Den Vorfall im Neuköllner Jugendzentrum in der Wutzkyallee haben wir heute im Ausschuss für Bildung, Jugend und Familie im Abgeordnetenhaus von Berlin ausführlich besprochen. Er hat uns alle tief erschüttert. Unsere volle Unterstützung gilt der betroffenen Jugendlichen. Ihr muss jetzt unser ganzes Mitgefühl und unsere Hilfe gelten. Es ist unsere gemeinsame Verantwortung, dass sie geschützt, gehört und ernst genommen wird.
Für uns als CDU Fraktion.berlin steht fest: Das Wohl und der Schutz der Betroffenen stehen an erster Stelle. Jugendfreizeiteinrichtungen müssen für Kinder und Jugendliche jederzeit sichere Orte des Vertrauens sein. Der Vorfall im Neuköllner Jugendzentrum hat dieses Vertrauen in gravierender Weise erschüttert. Es ist wichtig, dass der Fall lückenlos aufgeklärt wird. Hier sind der Bezirk, die zuständige Bezirksstadträtin, das Jugendamt in der Pflicht, diese reibungslose Aufklärung vollumfänglich zu sichern.
Der Fall zeigt deutlich, dass vorhandene Schutzkonzepte allein nicht ausreichen, wenn sie in der Praxis nicht greifen. Es muss überprüft werden, ob die bestehenden Konzepte im Bezirk tatsächlich angewendet und regelmäßig kontrolliert wurden. Der Schutz von Kindern und Jugendlichen hat oberste Priorität und duldet keine Kompromisse.

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