Am 11. Januar 2026 haben wir uns am Gedenkstein für die Opfer des Stalinismus auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde versammelt. Gemeinsam gedachten wir der Menschen, die unter kommunistischer Gewaltherrschaft entrechtet, verfolgt und ermordet wurden.
Diese Mahnwache fand bewusst am Rande der Luxemburg-Liebknecht-Demonstration statt als notwendige Erinnerung daran, dass politische Ideologien reale Opfer hatten – und haben. Millionen Menschen weltweit fielen kommunistischen Diktaturen zum Opfer. Dieses Leid darf weder relativiert noch durch nostalgische Verklärung überdeckt werden.
Als CDU Lichtenberg ist es uns wichtig, den Betroffenen und ihren Familien sichtbar beizustehen. Mit Kranzniederlegung, Kerzen und weißen Rosen haben wir ein stilles, aber klares Zeichen gesetzt: Gegen das Vergessen und für die Verantwortung. Erinnerung endet nicht dort, wo Parteien ihre Namen wechseln oder Geschichte umgedeutet wird.
Gemeinsam mit Abgeordneten Lilia Usik und Dennis Haustein , Zeitzeugen Mario Roellig , Landesbeauftragten für die Aufarbeitung der SED-Diktatur Frank Ebert , Vorsitzenden der LSU Lichtenberg Andreas Loest , David Kanther und vielen weiteren Freunden haben wir gezeigt, dass Aufarbeitung eine dauerhafte Verpflichtung in einer demokratischen Gesellschaft ist.
Wir stehen an der Seite der Opfer. Heute und in der Zukunft!
Eure CDU Lichtenberg

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